So startest du mit Sokuho
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1. Health einrichten
Beim ersten Öffnen führt dich Sokuho durch die Einrichtung. Erlaube das Speichern von Trainings in Apple Health, damit du starten kannst. Für den späteren Verlauf braucht Sokuho Lesezugriff auf Trainings und Herzfrequenz. Möchtest du dein Alter aus Health verwenden, kannst du zusätzlich das Geburtsdatum freigeben. Alternativ trägst du dein Alter manuell ein oder lässt die Pulsbereiche zunächst weg. Die Einrichtung selbst startet kein Training.
2. Zeiten ansehen und anpassen
Die aktuelle Standardvorlage dauert 40 Minuten:
Es gibt am Ende keinen zusätzlichen dreiminütigen lockeren Abschnitt vor dem Abkühlen. Wenn du die Auslaufphase auf „Ohne“ stellst, bleibt der letzte lockere Abschnitt als Abschluss erhalten. Bereits gespeicherte persönliche Einstellungen werden beim Update nicht auf die neue Vorlage zurückgesetzt. Über „Japanese Walking laden“ und die anschließende Bestätigung „Voreinstellung laden“ kannst du sie bewusst ersetzen.
Unter „Anpassen“ wählst du auch Laufen, Radfahren oder freies Training. Das sind weitere Timer-Optionen; die genannten Walking-Studien untersuchten Gehen.
- Locker aufwärmen — 8 Minuten
- Fünf schnelle Gehabschnitte — je 3 Minuten
- Vier lockere Abschnitte dazwischen — je 3 Minuten
- Nach dem letzten schnellen Abschnitt abkühlen — direkt 5 Minuten
3. Signale ausprobieren
Öffne „Signale“ und teste die schnellen und lockeren Hinweise. Schnell bedeutet vier Signale mit jeweils 0,75 Sekunden Abstand; locker drei Signale mit jeweils zwei Sekunden Abstand. Wähle bei Bedarf Töne oder Sprache.
Bei „Nur Kopfhörer“ bestätigst du die aktive Kopfhörerausgabe in der App vor Audiohinweisen; solange keine bestätigte Kopfhörerroute vorliegt, bleibt es bei Vibration. Bei „Watch / Kopfhörer“ nutzt sie die aktuelle Watch-Ausgabe, gegebenenfalls den Lautsprecher. Wiedergabe vom iPhone kann sich anders verhalten als Wiedergabe direkt auf der Watch. Prüfe den gewünschten Ablauf vor dem Training.
4. Starten und passend gehen
Tippe auf „Start“. Gehe in den schnellen Abschnitten spürbar zügiger und in den lockeren Abschnitten ruhig zur Erholung. Passe Tempo und Dauer an deine Ausgangslage an. Die schnellen Abschnitte sind keine Aufforderung, um jeden Preis dein höchstmögliches Tempo zu erreichen. Die Shinshu-Erklärung beschreibt auch kürzere schnelle Abschnitte für Menschen mit geringerer Belastbarkeit.
5. Pausieren oder früher beenden
„Pause“ hält die Intervallzeit an. Auf der linken Trainingsseite kannst du fortsetzen oder vorzeitig beenden. Die bis dahin aufgezeichnete Einheit wird nach Möglichkeit in Health gespeichert. Beachte die konkrete Speicherbestätigung; bei einem Fehler zeigt Sokuho einen Hinweis.
6. Den Verlauf verstehen
Nach dem Training zeigt die weiße Linie deine verfügbaren Pulswerte. Farbflächen gehören zu den jeweiligen Intervallphasen. Standardmäßig passt sich die vertikale Skala an den gemessenen Verlauf an. Mit „Alle Bereiche“ siehst du auch die vollständigen hinterlegten Pulsbereiche; gestrichelte Linien markieren ihre Grenzen.
Die Auswertung zeigt Durchschnitt und höchste Messung dieser Einheit. Die höchste Messung ist nicht automatisch dein persönlicher Maximalpuls. Pausen und Messlücken werden nicht als lückenloser Verlauf gezeichnet. Bei älteren Trainings können Phasen, damalige Bereiche oder eine verlässliche Zuordnung der Pausen fehlen; die Ansicht kennzeichnet das.
7. Später wieder öffnen
Gehe auf der Startseite zu „Trainings“ und wähle eine Einheit. Sokuho liest dort die mit dieser App gespeicherten Trainings aus Apple Health. Neue Einstellungen ändern die hinterlegten Bereiche früherer Einheiten nicht. Fehlt ein Training oder eine Kurve, kontrolliere die Health-Lesefreigaben und lade erneut.